Schalltomographie

Wir bieten Ihnen und Ihren Bäumen mit der Schalltomographie ein minimalinvasives und hochmodernes Verfahren zur eingehenden Untersuchung von Bäumen an.

Die Schalltomographie ermöglicht es, auf der Basis digitaler Auswertung von Schallgeschwindigkeiten Auskunft über die Verteilung gesunden und faulen Holzes auf dem gesamten untersuchten Baumquerschnitt zu geben.
Dazu werden die Schallgeschwindigkeiten im Holzkörper über die Anbringung von 8 bis 24 Sensoren gemessen. Da die Schallgeschwindigkeit im Holz mit dem Elastizitätsmodul korreliert, herrschen schnellere Geschwindigkeiten in gesundem Holz vor und langsamere in faulem Holz. Aufgrund der hohen Menge an Sensorpunkten kann die Lage der Fäule durch ein dichtes Netz an Schallimpulsen sehr präzise wiedergegeben werden.
Dies ermöglicht eine fundierte Einschätzung der Verkehrssicherheit des Baumes.


Die Möglichkeiten unseres Schalltomographen sollen an folgendem Fallbeispiel verdeutlicht werdenBirke mit Elefantenfuß

Eine eingehend untersuchte Birke zeigt einen ausgeprägten „Elefantenfuß“ – eine durch Fäule verursachte Aufbauchung des Stammfußes. Zudem zeigt der Stammfuss einen Bereich mit starkem Zuwachs – ein Zeichen für die Kompensation von Holzabbau. Die Krone und der Stamm des Baumes waren ohne jeden Befund.

Das Schalltomogramm zeigt eine massive Fäule (blau), die in großen Teilen über die 30 %- Grenze für die von Gerichten anerkannten Restwandstärke nach MATTHECK (rote Linie) hinausgeht.

Stubben und Sägeschnitt am Stamm zeigen eine deutliche Übereinstimmung mit dem Schalltomogramm.

 

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